Gemeinde Thurn in Osttirol

Land- und Forstwirtschaft

Statt Kornschöberl – Siloballen von Raimund Mußhauser

 

Die Nutzung der Anbauflächen der Thurner Bauern haben im letzten Jahrhundert eine starke Änderung ergeben. Spricht man noch Anfang des 20. Jahrhunderts von der Körndlwirtschaft, so genügt ein Blick vom Schloßberg auf den Thurner Schuttkegel um festzustellen, dass sich in der Landwirtschaft viel verändert hat.

Die Sonnseite des Lienzer Beckens wurde einst als die Kornkammer bezeichnet. Die anschließende Statistik zeigt, dass aus dem arbeitsintensiven Anbau von Getreide, Kartoffeln, Flachs usw. auf Grünland und Siloanbau übergegangen wurde.

Mit dem Verschwinden des Kornanbaues verändert sich auch das Landschaftsbild, die Harpfen u. Mühlen wurden überflüssig und sind aus dem vertrauten Ortsbild verschwunden.

 

Downloads:

 

Daten Landwirtschaft Statistik Austria.pdf

Ernte Diagramm.pdf

 

 

 

 

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