Gemeinde Thurn in Osttirol

Pfarrgemeinderat St. NIKOLAUS Thurn

Bei der Wahl im März 2017 wurden folgende Mitglieder in den Pfarrgemeinderat gewählt:

  • Obmann: DI Kurzthaler Christian
  • Obmann-Stv. Zeiner Christian
  • Schriftführer: DI Unterlercher Marian
  • Putzhuber Daniel
  • Kollnig Emma, Mußhauser Maria, Waldner Waltraud
  • DI (FH) Ing. Gollmitzer Erich, MSc, Mußhauser Christof

 

Priesterliche Betreuung durch Stadtpfarrer Dr. Franz Trojer u. Vikar Stefan Bodner.

 

Die Arbeit in unserer Pfarrgemeinde wird nicht nur von den Mitgliedern des Pfarrgemeinderates, sondern auch von vielen anderen mitgetragen. Sie ist vielseitig und sehr umfangreich:

 

Gottesdienst

  • Gottesdienste / Gottesdienstordnung
  • Mess-Stipendien
  • Fatimaandachten, Wortgottesdienste
  • Mesnerdienst, Liturgiekreis
  • Krankenkommunion daheim
  • Toten- und Gedenkmessen
  • Lektoren- und Kommunionhelferdienst
  • Agapen

 

Kinder- und Jugendarbeit

  • Erstkommunion- und Firmvorbereitung
  • Betreuung Jungschar und Ministranten
  • Pfarrfeste, Caldonazzo / WoKiWoGo
  • Schul- und Jugendmessen
  • Gestaltung von Gottesdiensten

 

Dienst am Nächsten

  • Krankenbesuche
  • Begleitung im Todesfall
  • Begleitung in schwierigen Situationen
  • Hilfe beim Erstellen v. persönl. Gebeten
  • Verteilung religiösen Zeitschriften
  • Caritas-Haussammlung, Familienverband

 

Kirchenjahr

  • Dreikönigsaktion, Exerzitien im Alltag
  • Palmsonntag / Karwoche / Speisensegnung
  • Auferstehungsfeier St. Helena
  • Erstkommunion und Firmung
  • Bittgänge - St. Helena
  • Herz-Jesu-Feuer, Ernte-Dank-Fest
  • Adventbasar, Patrozinium St. Nikolaus 6.12.
  • Kindermette
  • Gestaltung kirchlicher Feste durch Chor DORFVOCAL und Musikkapelle Thurn

 

was sonst noch wichtig ist

  • Kirchenschmuck und –reinigung
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Beiträge für Pfarrblatt und Gemeindezeitung
  • Texte für kirchliche Feste erstellen und sammeln
  • Pfarrgemeinderatsitzungen
  • Pfarrkirchenrat

 

Die Welt lebt von den Menschen, die mehr tun, als ihre Pflicht!

An sie alle und an unsere beiden Priester Stefan Bodner und Dr. Franz Trojer sei zu diesem Anlass

„Ein aufrichtiges Vergelt´s Gott“ gesagt.

 

Unsere Sorgen und Anliegen: Werden wir Menschen finden, die sich in der Kirche weiter engagieren wollen? Wie können wir Menschen für ein christliches Leben und Miteinander begeistern?

Wird sich die Kirche endlich zeitgemäß entwickeln und Barrieren abbauen können?

Nur gemeinsam sind wir stark!

 

Downloads:

 

pdfGottesdienstordnung 27.08.18-09.09.18

pdfMinistrantenplan September 2018

pdfFatimatermine 2018

pdfReinigungskalender 1. Halbjahr 2018

Wichtige Tätigkeiten bei einem Todesfall

 

Tauftermine im Seelsorgeraum

pdfTauftermine 2018

 

 

 

Was war los

„Ausflug der Thurner MinistrantInnen zum LOACKER in Heinfels“

Samstag, 14.04.2018

 

Nach dem Motto von Theodor Fontane

„Wer schaffen will, muss fröhlich sein“.

reisten acht Ministrantinnen unter der bewährten Leitung von Manuela Leiter und Monika Unterfeldner nach Heinfels zur „Loacker Genusswelt“. Dieser Ausflug soll einerseits ein Dankeschön an alle MinistrantInnen sein, andererseits wiederum dazu motivieren weiterhin verlässlich und mit Freude in der Kirche mitzuarbeiten.

Inmitten der Osttiroler Berge, umgeben von Feldern, Bauernhöfen und Wäldern, liegt die Loacker Genusswelt, in der sich alles um die Loacker Waffel- und Schokoladenspezialitäten dreht. Hier in Heinfels können die Besucher der Loacker Genusswelt die Herstellung von Waffeln unmittelbar erleben.

Sie wurde 2010 eröffnet und bietet die gesamte Palette des Loacker Genusses: von der Ausstellung, die die Marke Loacker mit allen Sinnen erlebbar macht, über die Mitmach-Konditorei, in der  Waffelfans ihre eigenen Kreationen herstellen können, bis hin zur Loacker Moccaria und dem Loacker Marken Geschäft. Hier können Besucher die Loacker Konditorkunst genießen und alle weltweit auf dem Markt erhältlichen Loacker Waffel-, Patisserie- und Schokoladenspezialitäten kaufen.

Die kleinen Besucher können auf dem mit Zwergenmotiven versehenen Spielplatz spielen und die größte Loacker Quadratini Packung der Welt mit einer Höhe von 7,5 Metern bestaunen.

Alle haben den feinen Ausflug genossen. Insbesondere die Mitmachbäckerei hat es allen angetan, wie die Fotos eindrucksvoll zeigen. Ein besonderer Dank gilt den engagierten Betreuerinnen Manuela und Monika.

Teilnehmerinnen am Ausflug:

Carla Gutsche, Irina und Emelie Mußhauser, Emilia Nemmert, Sophie Granig, Eva Schneeberger, Sophie Waldner, Annalena Bürgler

 

 

Bittgang nach St. Helena,

„Feier der Kreuzauffindung“ am Samstag, 05.05.2018

 

Vom „Soga“ aus machten sich rd. 35 Thurnerinnen und Thurn am Samstag um 08.00 Uhr unter der Leitung von Vikar Stefan Bodner zu einem Bittgang zum „Helenekirchl“ auf.

Der Bittgang stand unter Gedenken an die „Kreuzauffindung“ statt. Kreuzauffindung ist der Name eines früher am 3. Mai in der römisch-katholischen Kirche begangenen Festes zum Gedächtnis der Auffindung des Heiligen Kreuzes durch die hl. Helena.

Grundlage ist die „Helena-Legende“, deren Existenz seit den 390er Jahren belegt ist. Demnach reiste Helena, Mutter des römischen Kaisers Konstantin, ins Heilige Land. Das Kreuz Christi wurde um das Jahr 325 nach Hinweisen des Bischofs bei auf Weisung der Kaiserin hin durchgeführten Grabungsarbeiten unter einem heidnischen Tempel gefunden. Von den drei Kreuzen wurde das Kreuz Jesu nach dem Bericht des Ambrosius von Mailand durch den Titulus identifiziert, nach mittelalterlichen Legenden durch eine Totenerweckung bei Berührung des Kreuzes. Einen Teil der Kreuzreliquien nahm die hl. Helena nach diesen Berichten mit nach Konstantinopel, der Rest soll in Jerusalem verblieben sein.

(Quelle WIKIPEDIA)

Am Helenekirchl (auf 1.279 m Seehöhe) fand im Anschluss an den Bittgang eine würdevolle Messe mit Vikar Stefan Bodner und Pfarrer Josef Wieser statt. Dabei wurde für den Segen für Felder, Almen und Wälder im heurigen Jahr gebetet.

Mit Freude konnte Pfarrer Wieser auch auf die neue Marienstatue, die gestiftet wurde, im Helenekirchl hinweisen.

Der Segen hat sich wurde hernach sogleich wirksam. Die mitgebrachten Regenschirme mussten nicht aufgespannt werden, und so kamen alle trockenen Fußes und zufrieden wieder beim „Soga“ an.

 

Texte und Fotos: DI (FH) Ing. Erich Gollmitzer, MSc, PGR

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kontaktinformation